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Satzung

Satzung der DJK Sportfreunde Budenheim e.V. als Link

 

DJK Sportfreunde Budenheim e.V.

 

Mitglied im DJK-Hauptverband

und Sportbund Rheinhessen

 

 
    

Satzung

Geschäftsordnung

Jugendordnung

   

Ausgabe: 15. April 2013

     
   

Vereinssatzung der DJK Sportfreunde Budenheim

I.

Name und Wesen

4

II.

Ziele und Aufgaben

4

III.

Mitgliedschaft

5

IV.

Aufnahme, Ausritt und Ausschluss

5

V.

Organe

6

VI.

Ressorts

8

VII.

Abteilungen

8

VIII.

Wahlen

9

IX.

Kassenprüfung

10

X.

Haftung

10

XI.

Austritt

10

XII.

Auflösung

10

XIII.

Schlussbestimmungen

11

 

Geschäftsordnung

12

 

Jugendordnung

14


Name und Wesen

  1. Der Verein führt den Namen DJK Sportfreunde Budenheim. Er ist gegründet am 7. Oktober 1955 in Budenheim
  1. Der Verein ist Mitglied des DJK Sportverbandes Deutsche Jugendkraft und des DJK Diözesanverbandes Mainz, des Landessportbundes bzw. der Fachverbände und untersteht zugleich deren Satzungen und Ordnungen mit gleichen Rechten und Pflichten.
  1. Die Sportpflege des Vereins richtet sich grundsätzlich nach den Bestimmungen des Amateursportes. Ausnahmen    regeln   sich   nach   den   Bestimmungen   des   betreffenden   Fachverbandes   im Einvernehmen mit dem DJK Bundesverband.
  1. Der Verein DJK Sportfreunde Budenheim, Sitz Budenheim, verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsverordnung vom 24. 12.1953, und zwar insbesondere durch Förderung des Volkssportes, des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.   Jeder   Bürger,   der   die   Ziele   des   Vereins   verfolgen   will,   kann   einen Aufnahmeantrag stellen.
  1. Das gegenwärtige und zukünftige Vermögen des Vereins darf nur für die Förderung des Volkssports und für die in dieser Satzung beschriebenen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten für ihre reine Mitgliedschaft keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins. Bei ihrem Ausscheiden erhalten sie weder Entschädigung für den Verlust ihres Anteils am Vereinsvermögen noch Zuwendungen sonstiger Art und Mitteln des Vereins. Eine Ausnahmeregelung gilt für Gelände und  Sachanlagen, die  von Mitgliedern einzelner Abteilungen -  abteilungsbezogen -  geschaffen wurden.  Hier  gilt  die  unter  Punkt  VIl/7.  vereinbarte Sonderregelung. Keine  Person  darf  durch Verwaltungsausgaben, die den in dieser Satzung festgelegten Zielen des Vereins fremd sind, oder durch   unverhältnismäßig   hohe   Vergütungen   begünstigt   werden.   Aufwendungen,   die   von Amtsträgern oder Mitgliedern im Interesse des Vereins gemacht werden, können erstattet werden. Darüber hinaus geschieht grundsätzlich jede Tätigkeit für den Verein ehrenamtlich und unentgeltlich. Ausgenommen von dieser Regelung sind die vom Verein angestellten Personen (Übungsleiter, Trainer,  hauptamtlich Tätige), die  im  Rahmen ihrer  festgelegten Verträge vom  Verein  für  ihre Tätigkeit entschädigt werden. Sie müssen nicht Mitglied des Vereins sein. Für Tätigkeiten im Dienst des Vereins können nach Vorstandsbeschluss und Haushaltslage angemessene Vergütungen bezahlt werden, welche nach § 3 Nr. 26a EStG (Ehrenamtspauschale) in Anspruch genommen werden können.
  1. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.
  1. Der Verein wurde rechtskräftig durch Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Mainz. Die Eintragung erfolgte am 26. April 1971.

 

Ziele und Aufgaben

Der  Verein  will  seinen  Mitgliedern  in  den  einzelnen  Abteilungen und  Sportarten  sachgerechten Sport ermöglichen und der gesamtmenschlichen Entfaltung dienen. Er vertritt das Anliegen des Sports in der Gesellschaft.

Der Erreichung dieser Ziele dienen folgende Aufgaben:

  1. Der  Verein  fördert  den  Leistungs-  und  Breitensport;  er  sorgt  für  die  Bestellung  geeigneter Übungsleiter und für die notwendige Ausbildung aller Führungskräfte durch Teilnahme an Schulungskursen, bietet Bildungsgelegenheiten an und fördert die Heranbildung des Führungsnachwuchses.
  1. Er fördert Freizeit und Geselligkeit. Er bemüht sich um Erziehung und Bildung seiner Mitglieder zu verantwortungsbewussten Staatsbürgern, zur Achtung Andersdenkender und Wahrung der Würde des Einzelnen in einer freien gerechten, rechtsstaatlichen, demokratischen Lebensordnung.
  1. Er sorgt für  ausreichenden   Versicherungsschutz und entsprechende   Maßnahmen  zur Unfallverhütung sowie sportärztliche Untersuchung und Überwachung.
  1. Er arbeitet mit den örtlichen Sportvereinen in guter sportlicher Kameradschaft zusammen und ist bereit, Mitglieder für Führungsaufgaben im Sport zur Verfügung zu stellen. Die Zusammenarbeit mit den deutschen Sportverbänden und den Sportvereinen hat zur Voraussetzung die parteipolitische Neutralität und die religiöse und weltanschauliche Toleranz.
  1. Der Vereinsjugendausschuss erfüllt seine Aufgaben im Rahmen der Vereinssatzung, einschließlich der Geschäftsordnung, der Jugendordnung sowie der Beschlüsse des Vereinsjugendtages. Der Vereinsjugendausschuss ist für seine Beschlüsse dem Vereinsjugendtag und dem Vorstand des Vereines verantwortlich.
  1. Der Vereinsjugendausschuss ist zuständig für alle Jugendangelegenheiten der DJK Sportfreunde Budenheim, welche die gesamte Vereinsjugend berühren. Er entscheidet über die Verwendung der Vereinsjugend zufließender Mittel.

 

III. Mitgliedschaft

  1. Der Verein unterscheidet in der Mitgliedschaft:
  1. a) Aktive Mitglieder, welche regelmäßig Sport treiben oder aktiv in der Führung tätig sind.
  1. b) Passive Mitglieder, die bereit sind, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und die

             Aufgaben des Vereins zu fördern und einen Beitrag zu leisten.

  1. c) Ehrenmitglieder und  Förderer,  welche  sich  um  den  Verein  in  besonderem Maße  verdient gemacht habe
  1. Der Verein ehrt selbst verdiente Mitglieder oder beantragt Ehrungen für sie.
  1. Die Mitglieder haben ab vollendetem 16. Lebensjahr aktives und ab vollendetem 18. Lebensjahr passives Wahlrecht. (Ämter im geschäftsführenden Vorstand können erst nach dem vollendeten 21. Lebensjahr übernommen werden).
  1. Die monatlichen Mitgliedsbeiträge werden von der Mitgliedsversammlung festgelegt (Ausnahme VI./7.).

 

IV. Aufnahme, Austritt und Ausschluss

  1. Über die Aufnahme von Mitgliedern einer Abteilung entscheiden Gesamtvorstand und Abteilungsleitung einstimmig. Die Anmeldung zur Aufnahme in den Verein erfolgt durch schriftlichen Aufnahmeantrag beim   Vereinsvorstand.   Für   das   Aufnahmeverfahren   ist   die   vom   Verein beschlossene Ordnung verbindlich. Bei minderjährigen Antragstellern ist die schriftliche Einwilligung der gesetzlichen Vertreter (Eltern, Vormund) erforderlich.
  1. Die Mitgliedschaft endet außer durch Sterbefall durch Austritt oder Ausschluss aus dem Verein.
  1. Der Austritt aus dem Verein erfolgt durch schriftliche Erklärung an den Vorstand. Er wird zum Ende des Halbjahres (30.06. und 31.12.) und nach Erfüllung aller Verpflichtungen gegenüber dem Verein wirksam. Verpflichtungen, welche gegenüber einzelnen Abteilungen bestehen, werden durch Abteilungsverordnungen geregelt.
  1. Über den Ausschluss eines Mitgliedes einer Abteilung entscheidet der Vorstand und die zuständige Abteilungsleitung einstimmig. Der Ausschluss hat zu erfolgen, wenn das Mitglied offenkundig und fortgesetzt gegen die satzungsgemäß geforderten Mitgliedsverpflichtungen verstößt. Dem Mitglied, welches  ausgeschlossen werden  soll,  ist  Gelegenheit zur  Rechtfertigung zu  geben.  Über  den Ausschluss entscheidet der Vorstand durch Beschluss, der schriftlich niederzulegen, mit Gründen zu versehen und vom Vorsitzenden sowie einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist. Der Beschluss ist dem betroffenen Mitglied durch Einschreibebrief zuzustellen. Gegen diesen Beschluss ist die Berufung an einen Rechtsausschuss des Vereins (5 Mitglieder) oder an den Vorstand des DJK Diözesanverbands zulässig.

V. Organe

          Die Organe des Vereins sind:                                             I.      Vorstand

                                                                                                II.     Rechtsausschuss

                                                                                               III.     Mitgliederversammlung

V./I. Der Vorstand

  1. Der Vorstand arbeitet:

    a) als  geschäftsführender Vorstand,  bestehend  aus  dem  Vorsitzenden,  dem  stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Geschäftsführer,
    b) als Gesamtvorstand, bestehend aus dem stellvertretenden Geschäftsführer, dem geistlichen Beirat, zwei Beisitzern und dem/der Vorsitzenden des Jugendausschusses sowie dem geschäftsführenden Vorstand.
    c) Bei Sitzungen, welche für die einzelnen Abteilungen von Bedeutung sind - direkt oder indirekt - müssen der zuständige Abteilungsleiter oder dessen Stellvertreter aus Gründen der Information oder Beschlussfassung hinzugezogen werde
  1. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die im Vereinsregister des Amtsgerichtes eingetragenen Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes (Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender, Schatzmeister und Geschäftsführer). Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Im Innenverhältnis des Vereins darf der stellvertretende Vorsitzende seine Vertretungsmacht nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden ausüben oder wenn er mit der Wahrung bestimmter Interessen durch den Vorstand beauftragt worden ist.
  1. Der Gesamtvorstand leitet den Verein. Seine Sitzungen werden von dem Vorsitzenden geleitet. Er tritt zusammen, wenn es das Vereinsinteresse erfordert oder 3 Vorstandsmitglieder es beantragen. Er ist beschlussfähig, wenn die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist Beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der Gesamtvorstand berechtigt ein neues Mitglied kommissarisch bis zur nächsten Wahl zu berufen. Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliederversammlung gewählt. Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung.
  1. Zu den Aufgaben des Gesamtvorstandes gehören:
    a) Die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlun
    b) Die Verabschiedung und Durchführung der Beschlüsse der Ressorts
    c) Aufnahme, Ausschluss und disziplinarische Maßnahmen von Mitgliedern gemäß IV./1, 3, und
  1. Der geschäftsführende Vorstand ist für Aufgaben zuständig, die aufgrund ihrer Dringlichkeit einer schnellen Erledigung bedürfen. Er  erledigt außerdem  Aufgaben, deren  Behandlung durch  den Gesamtvorstand nicht notwendig ist Der Gesamtvorstand ist über die Tätigkeit des geschäftsführenden Vorstandes laufend zu informieren.
  1. Die Mitglieder des Vorstandes haben das Recht an allen Sitzungen der Abteilungen und Ressorts beratend teilzunehmen.

V./II. Rechtsausschuss

  1. Der Rechtsausschuss besteht aus 5 Mitgliedern, welche von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt werden. Er ist beschlussfähig, wenn mindestens 4 Mitglieder anwesend sind. In den Rechtsausschuss können nur Mitglieder gewählt werden, die dem Verein mindestens 10 Jahre ununterbrochen angehören, Der Rechtsausschuss bestimmt seinen Vorsitzenden aus seinen Mitgliedern, Die Wahl ist gegenüber der Vorstandswahl um 1 Jahr verschoben.
  1. Der Rechtsausschuss ist Berufungsinstanz für Disziplinarentscheidungen des Vorstandes. Er ist gleichzeitig Schlichtungsstelle. Er entscheidet nach gültigen Rechtsgrundsätzen. Die von ihm mit einfacher Stimmenmehrheit gefassten Beschlüsse sind endgültig, Rechtsmittel stehen zur Verfügung.
  1. Auf Vorschlag des Rechtsausschusses können Ehrungen aberkannt werden.

V./III. Die Mitgliederversammlung

  1. Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.
  1. Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet in jedem Jahr statt.
  1. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 14 Tagen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es a) der Vorstand beschließt oder b) 1/4 der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beim Vorsitzenden beantragt hat.
  1. Die  Mitgliederversammlung ist  mit  Bekanntmachung der  Tagesordnung  in  der  Heimat-Zeitung Budenheim  und  über  E-Mail  einzuladen. Die  Mitglieder ohne  E-Mail-Zugang werden schriftlich benachrichtigt.
  1. Mit der Einberufung der Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen.
  1. Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:
    a) Beratung und Beschlussfassung über Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung für den Verein (Satzungsänderung, Auflösung des  Vereins, Aufnahme eines  anderen Vereins oder Zusammenschluss mit anderen Vereinen, Ein- oder Austritt in die Verbände des Deutschen Sportes).
    b) Beratung und Beschlussfassung aller Fragen, die von so großer Wichtigkeit sind, dass durch sie wesentliche Grundlagen des Vereinslebens betroffen
    c) Wahl   und   Entlastung   des   Vorstandes   oder   von   Vorstandsmitgliedern  und   Wahl   der Kassenprüfer.
    d) Beschlussfassung über die Jahresrechnung des Vereins über das abgelaufene Vereinsjahr.
  1. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
  1. Die  Beschlüsse  werden  mit  einfacher  Mehrheit  der  anwesenden  stimmberechtigten  Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden bzw. Versammlungsleiters den Ausschlag. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden, Enthaltungen zählen nicht als Gegenstimmen. Die Beschlüsse der Organe sind für alle Mitglieder verbindlich. Über die gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift anzufertigen, welche vom Vorsitzenden und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
  1. Anträge können gestellt werden
    a) von den Mitgliedern,
    b)   vom Vorstand,
    c) von den Ressorts,
    d) von den Abteilungen.
  1. Über Anträge,   welche   nicht   schon   in   der   Tagesordnung  verzeichnet  sind,   kann   in   der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens 8 Tage vor der Versammlung schriftlich bei dem  Vorsitzenden des Vereins oder bei dem Geschäftsführer des Vereins eingegangen sind. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wenn ihre Dringlichkeit bejaht wird. Das kann dadurch geschehen, dass die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschließt, dass der Antrag als Dringlichkeitsantrag in die Tagesordnung aufgenommen wird. Ein Antrag auf Satzungsänderung kann nur dann als Dringlichkeitsantrag behandelt werden, wenn die Dringlichkeit einstimmig beschlossen wurde.
  1. Wahlen werden grundsätzlich in geheimer Abstimmung durchgeführt. Abstimmung durch Handzeichen genügt, wenn dies beantragt wird.

 

VI Ressorts

  1. Für die Bereiche Verwaltung und Öffentlichkeit, Koordination und Freizeitgestaltung, Finanzen und für den Bereich Jugendsport werden Ressorts gebildet, die unter ihren zuständigen Leitern tagen und sich wie folgt zusammensetzen:

    a) Verwaltung und Öffentlichkeit   
    Leiter: 1. Vorsitzender
    Mitglieder: 1. Geschäftsführer, 2. Vorsitzender und beide Beisitzer.
    b)   Koordination und Freizeitgestaltung
    Leiter: 2. Vorsitzender
    Mitglieder: 1. Vorsitzender, Abteilungsleiter und 1. Geschäftsführer.
    c)   Finanzen
    Leiter: Schatzmeister
    Mitglieder: 2. Geschäftsführer, Kassenwarte der Abteilungen.
    d)   Jugendsport
    Leiter: wird aus den Mitgliedern der Ressorts gewählt.
    Mitglieder: 2. Geschäftsführer und Jugendübungsleiter.
  1. Der Vorstand kann bei Bedarf auch für sonstige Vereinsaufgaben Ressorts bilden, deren Mitglieder vom Vorstand berufen werden.
  1. Die Sitzungen der Ressorts erfolgen nach Bedarf und werden durch die Geschäftsführer im Auftrag des zuständigen Leiters einberufen.

 

VII. Abteilungen

  1. Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder werden im Bedarfsfall durch Beschluss des Gesamtvorstandes gegründet.
  1. Die Abteilung wird durch den Abteilungsleiter und von 2 bis 5 Beisitzern geleitet. Versammlungen werden nach Bedarf einberufen.
  1. Die Abteilungsleitung wird von der Abteilungsversammlung gewählt Die Abteilungsleitung ist vom geschäftsführenden Vorstand zu bestätigen. Für die Einberufung der Abteilungsversammlung gelten die Einberufungsvorschriften des Abschnittes V.III./4. dieser Satzung entsprechend. Die Abteilungsleitung ist gegenüber den Organen des Vereins verantwortlich und auf Verlangen jederzeit zur Berichterstattung verpflichtet.
  1. Die Abteilungen sind im Bedarfsfall berechtigt, zusätzlich zum Vereinsbeitrag einen Abteilungs- und Aufnahmebeitrag zu erheben. Die Festlegung der Höhe dieser Beiträge erfolgt durch die Abteilungsversammlung und bedarf der Zustimmung des Gesamtvorstandes.

  1. Die Abteilungen sind zur ordentlichen Kassenführung verpflichtet und können durch Beschlüsse ihrer Abteilungsleitung Verpflichtungen in Höhe ihres Kassenbestandes eingehen. Höhere Verpflichtungen bedürfen der vorherigen Zustimmung des Ressorts Finanzen und des Vereinsvorstandes. Der Schatzmeister ist jederzeit berechtigt, Einblick in die Kassenführung der Abteilungen zu nehmen.
  1. Die Abteilungen erhalten vom Verein eine monatliche Zuwendung. Die Höhe dieser Zuwendung wird am        Anfang   eines   jeden   Geschäftsjahres   im   Haushaltsplan   festgelegt.   Außerordentliche Zuwendungen bedürfen der Zustimmung des Ressorts Finanzen und des Vorstandes. Bei Abteilungen, welche aus technischen Gründen gezwungen sind einen Abteilungsbeitrag oder Saisonbeitrag zu fordern, ist der entsprechende Betrag für das Jahr der Kündigung noch voll zu begleichen.
  1. Schaffung    von    abteilungsbezogenen    Sportanlagen    einschließlich    der    dazugehörenden Infrastrukturen wie Abteilungsheim, Kinderspielplatz, Parkplatz usw.
    a) Es besteht die Möglichkeit, dass Abteilungen aus eigener Kraft Sportanlagen und die dazugehörende Infrastruktur - ihren Belangen entsprechend -schaffen.
    b) Die Finanzierung derartiger Vorhaben erfolgt primär aus den Abteilungsbeiträgen, aber auch aus projektbezogenen Spenden, Zuschüssen der öffentlichen Hand, Zuschüssen des Sportbundes usw. Ist zur Durchführung größerer Vorhaben die Aufnahme von Krediten erforderlich, so hat sich die Höhe der auf diese Weise beschafften Mittel in einer vernünftigen Relation zur Finanzkraft der entsprechenden Abteilung zu bewege Die entsprechende Abteilungsversammlung muss vor dem Eingehen von Verbindlichkeiten ihre Zustimmung geben.
    3/4-Mehrheit der anwesenden Mitglieder; der Gesamtvorstand muss zustimmen.
    c) Die Durchführung derartiger Bauvorhaben erfolgt nach Einverständnis mit dem Gesamtvorstand des Gesamtvereins.
    d) Über die Nutzung abteilungsbezogener Sportanlagen einschließlich Infrastruktur entscheidet nur die betreffende Abteilungsleitung.
    e) Es liegt auch im Interesse des Gesamtvereines, dass Abteilungen zur Durchführung der vorerwähnten Baumaßnahme geeignetes Gelände beschaffen. Dies kann z. B. durch Miete, Erbpacht oder Kauf geschehen und geschieht nach Rücksprache mit dem geschäftsführenden Vorstan Hinsichtlich der Finanzierung eines derartigen Vorhabens gilt Punkt VII/7b. Über die Nutzung des von einzelnen Abteilungen für ihre speziellen Vorhaben beschafften Geländes entscheidet nur die Abteilungsleitung.
    f) Sind  die   Interessen   einer   einzelnen   Abteilung   mit   den   Zielen   und   Wünschen   des Gesamtvorstandes nicht mehr in Einklang zu bringen, so kann durch Beschluss der Gesamtmitgliederversammlung und der Abteilungsversammlung die Auflösung der betreffenden Abteilung erfolgen (einfache Mehrheit).

Über das durch die Mitglieder einer Abteilung geschaffene Anlagevermögen wie Sportanlagen, Abteilungsheim usw. entscheidet dann die betroffene Abteilungsversammlung. Mögliche Lösungen können Verkauf von Anlagen und Gelände, Übertrag von Teilanlagen und Gelände an den Gesamtverein oder Übereignung der geschaffenen Anlagen und des Geländes an eine Interessengruppe sein, welche die sportlichen Ziele der aufgelösten Abteilungen weiter verfolgt. Auf jeden Fall müssen die neuen Verantwortlichen alle durch die aufgelöste Abteilung bestehenden Verpflichtungen übernehmen. Barmittel und andere Vermögenswerte einer aufgelösten Abteilung werden unter den Mitgliedern einer derartigen Abteilung - entsprechend ihren Abteilungsbeiträgen - aufgeteilt. Eine Satzungsänderung, die das bestehende Verhältnis der Abteilungen zum Gesamtverein betrifft, kann nicht gegen den Willen der betroffenen Abteilungen beschlossen werden.

 

VIII. Wahlen

Die Mitglieder des Vorstandes, des Rechtsausschusses, die Abteilungsleiter sowie die Kassenprüfer werden auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Sie bleiben solange im Amt. bis der Nachfolger gewählt ist. Wiederwahl ist zulässig.

IX. Kassenprüfung

Die Kasse des Vereines sowie die Kassen der Abteilungen werden in jedem Jahr von 2 von der Mitgliederversammlung gewählten Kassenprüfern geprüft. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beantragen bei ordnungsmäßiger Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters.

X. Haftung

Der Verein haftet gegenüber seinen Mitgliedern nicht für die bei den sportlichen Veranstaltungen etwa eintretenden Unfälle oder Diebstähle auf den Sportplätzen und in den Räumen des Vereins. Der Unfall-und Haftpflichtschutz ist  durch  den  Rheinhessischen  Sportbund  im  Rahmen  eines  Versicherungsvertrages gewährleistet.

XI Austritt


a)Der Austritt aus dem DJK Bundesvorband kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt „Austritt" mit einer Frist von 14 Tagen einberufenen Mitgliederversammlung mit 3/4-Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte derstimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

b) Die Einladung der Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Kreisverband und dem Diözesanverband vorzulegen.

c) Der Austrittsbeschluss (Auszug aus dem Protokoll) ist dem Kreis-, Diözesan-und Bundesverband mitzuteilen, Der Austritt wird erst rechtskräftig am Ende des Kalenderjahres und wenn der Bundesverband den Austritt nach Erfüllung aller bestehenden Verpflichtungen bestätigt. Im Falle des Ausschlusses oder Austritts des Vereins aus dem DJK Bundesverband fallen Vermögenswerte, die dem Verein zum Zwecke der Sportpflege vom Bundesverband, Bistum oder Pfarrgemeinde zur Verfügung gestellt wurden, an den Geber zurück zur weiteren Verwendung für die Sportpflege.

 

XII. Auflösung

a) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer mit dem Tagesordnungspunkt „Auflösung“ mit einer Frist von 14 Tagen einberufenen Mitgliederversammlung mit 3/4-Mehrheit bei Anwesenheit von mindestens der Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werde

 b) Sollte bei der ersten Versammlung nicht die erforderliche Hälfte der Mitglieder anwesend sein, so ist eine zweite Versammlung schriftlich mit gleichen Fristen einzuberufen die dann mit 3/4-Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschlussfähig is

c) Die Einladung der Mitgliederversammlung ist gleichzeitig dem Kreisverband und dem Diözesanverband vorzulegen.

d) Der Auflösungsbeschluss (Auszug aus dem Protokoll) ist dem Kreis-, Diözesan- und Bundesverband unverzüglich mitzuteilen.

 e) Bei Auflösung des  Vereines  fällt  das  Vermögen  einer  Körperschaft  oder  Organisation  für gemeinnützige Zwecke z Darüber beschließt die letzte Mitgliederversammlung. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.


XIII. Schlussbestimmungen

 

Die Mitgliederversammlung vom 7. Oktober 1955 hat diese Satzung beschlossen. Der Verein wurde damit am 26. April 1971 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Mainz eingetragen. An folgenden Terminen wurden Änderungen von den Jahreshauptversammlungen beschlossen und vom Amtsgericht Mainz bestätigt:

  1. März.1974, 10, März 1978, 20. März 1981, 30. März 1990, 20. April 2007, 27. März 2009 und 25.März 2011.

Geschäftsordnung der DJK Sportfreunde Budenheim

  1. Um die Ziele der durch die Satzung gestellten Bedingungen des Vereines zu erreichen, wird die Geschäftsordnung, aufgestellt vom Vorstand am 1. 9. 1979, für die Arbeit verbindlich. Geändert und ergänzt in jeweiligen Vorstandssitzungen.
  2. Die Geschäftsordnung wird in der Geschäftsstelle für die Mitglieder ausgelegt.

  3.  Beschlüsse des geschäftsführenden Vorstandes, welche alle Mitglieder des Vereines übergreifend betreffen, werden entsprechend in Absatz lider Vereinssatzung behandelt.
  4. Beschlüsse, welche vom  geschäftsführenden Vorstand gefasst werden, sind  für  alle  Mitglieder binden Zuwiderhandlungen sind von diesen selbst zu verantworten. Dem Verein daraus entstehender Schaden kann auf Vorstandsbeschluss gegen den Zuwiderhandelnden regresspflichtig gemacht werden.
  5. Verwirklichung der Aufgaben gemäß Satzung II/1:

 

  1. a) Die Abteilungen erhalten zur Verwirklichung der Aufgaben 60 % des anteilig eingebrachten

Beitragsaufkommens im Rückflussverfahren (24. 3. 92).

 

  1. b) Von diesem Beitragsrückfluss sind alle Kosten für den Betrieb der laufenden Spielrunde bz

Wettkämpfe innerhalb der Einzelabteilung zu begleichen.

 

  1. c) Dem geschäftsführenden Vorstand ist ein Haushaltsentwurf vor Beginn der neuen Spielrunde bzw. Wettkampfrunde (August) vorzulege

 

  1. d) Vereinsmitglieder verlieren mit Beginn des Lebensjahres (07.4.2006) die Vergünstigung des Familienbeitrages. Familienbeitrag wird Volljährigen nur bei eigener Familiengründung gewährt (27. 3. 87).

 

  1. e) Treten Deckungslücken im Haushaltsetat der Abteilungen auf, kann auf Antrag der Abteilung der geschäftsführende Vorstand auf Zuschuss aus der Hauptkasse entscheiden, wenn die Abteilung Mittel und Wege findet, die Deckungslücke zu 50 % aus eigener Kraft zu schließe

 

  1. f) Die Rückvergütungen der  Übungsleitergelder vom  DSB  werden  direkt  an  die  Abteilungen erfolgen, welchem der Übungsleiter angehört. Die Nachweise sind dem Hauptkassierer vorzulege

 

  1. g) Zuschüsse bzw. Unkosten für die Heranbildung von Übungsleitern und Führungskräfte, werden nach Rücksprache mit dem geschäftsführenden Vorstand entschiede

 

  1. V Verwirklichung der Aufgaben gemäß Satzung II/2:

 

  1. a) Alle Veranstaltungen der Abteilungen müssen dem Gesamtvorstand zur  Genehmigung und

Koordinierung gemeldet werden.

 

  1. b) Für  alle  Veranstaltungen  müssen  die  Kalkulationen  mit  voraussichtlicher  Gewinn-  und

Verlustrechnung vorgelegt werden, um das Risiko abdecken zu können. c)   Dasselbe gilt für Werbeveranstaltungen.

  1. d) Reingewinne der Veranstaltungen gemäß VI a-c fließen den Abteilungen z e)   Die Säuberung der Räume des Vereinsheimes ist Sache der Abteilungen.
  2. f) Die Beseitigung von entstandenen Schäden gehen zu Lasten der Abteilun

 

  1. g) Die  Räumlichkeiten  des  Vereinsheimes  an  der  Waldsporthalle  dürfen  nicht  zu  privaten

Feierlichkeiten genutzt werden. Dieses gilt auch unter dem Deckmantel der Abteilungen (24. 6.

93).

 

  1. h) Der  geschäftsführende Vorstand behält  sich  vor,  die  Räume  an  ortsansässige Vereine  zu vermiete

VII.       Grundlagen  für  die  Punkte  I  bis  VI  der  Geschäftsordnung  bilden  die  Punkte  II,  VI,  der

Vereinssatzung. VIII.      Kassenordnung

  1. a) Alle Vorgänge im Geschäftsverkehr, h. Geldverkehr, welche den Gesamtverein betreffen, sind Sache des Schatzmeisters und von diesem zu tätigen Einzelarbeiten können von ihm delegiert werden.

 

  1. b) Alle Abteilungen haben Abteilungskassierer, welche für den Zahlungsverkehr bezogen auf die jeweilige Abteilung, verantwortlich zeichn

 

  1. c) Die  AbteilungsleiterIn  und  AbteilungskassiererIn  haben  dafür  Sorge  zu  tragen,  dass  die

Mitgliedsbeiträge im Einzugsverfahren der Hauptkasse zufließen.

  1. d) Mitglieder, deren Beiträge nicht über die Hauptkasse vereinnahmt werden, sind nicht versich e)   Der Schatzmeister kann Zahlungen zu Lasten der Abteilungen auf Weisung des jeweiligen

Abteilungsleiters   leisten.   Die   Belastungen   werden   bei   Rückflussberechnung   in   die

Abteilungskasse berücksichtigt.

 

  1. f) Anschaffungen für den Gesamtverein bedürfen der Bestellung durch den Vorstan

 

  1. g) Alle   3   Monate   hat   zwischen   dem   Schatzmeister  und   den   Abteilungskassierern   eine

Kassenabstimmung zu erfolgen. IX.        DJK-Delegierter

Gemäß Satzung Punkt VI/3 bestimmt der Gesamtvorstand einen DJK-Delegierten sowie einen Stellvertreter. Sie vertreten den Verein im Diözesanverband Mainz. Eine Berichterstattung erfolgt an den Gesamtvorstand.


Jugendordnung der DJK Sportfreunde Budenheim

 

Die   Jugendordnung   der   DJK   Sportfreunde   Budenheim   wurde   am   30.   März   1990   von   der

Jahreshauptversammlung genehmigt.

 

  1. Die Jugend des Vereines der DJK Sportfreunde Budenheim erkennt die Vereinssatzung sowie die

Geschäftsordnung an und bekennt sich zu den gesetzten Zielen des Vereines.

 

  1. Die Interessen der Jugend des Vereines werden von einem Jugendausschuss wahrgenommen. Er beschließt: a) in allgemeinen und grundsätzlichen Angelegenheiten der Jugendarbeit, b) bei gemeinsamen sportlichen Interessen und Aufgaben.

 

III.        Dem Vereinsjugendausschuss gehören an:

 

  1. a) der/die Vorsitzende und sein/seine Stellvertreter/in, b)   zwei Beisitzer,
  2. c) zwei Jugendvertreter, welche zur Zeit der Wahl noch Jugendliche sind.

 

  1. d) Jugendabteilungen mit weiblichen und männlichen Mitgliedern sollten je einen weiblichen und männlichen  Jugendvertreter wählen  lassen.  Als  Beisitzerinnen  können  auch  Personen  mit speziellen Funktionen gewählt werden.

 

  1. e) Der Vorsitzende des Vereinsjugendausschusses vertritt die Interessen der Vereinsjugend nach

Innen und Außen.

 

  1. f) Der Vorsitzende ist Mitglied des Vereinsvorstandes.

 

  1. g) Die unter III a-c genannten Mitglieder des Vereinsjugendausschusses werden von dem Vereinsjugendtag für zwei Jahre gewählt und bleiben bis zur Neuwahl des Vereinsjugendausschusses im Am

 

  1. h) In den Vereinsjugendausschuss ist jedes Vereinsmitglied wählbar.

 

  1. i) Der  Vereinsjugendausschuss   erfüllt   seine   Aufgaben   im   Rahmen   der   Vereinssatzung, Geschäftsordnung, der Jugendordnung sowie der Beschlüsse des  Vereinsjugendtages. Der Vereinsjugendausschuss ist für seine Beschlüsse dem Vereinsjugendtag und dem Vorstand des Vereines verantwortlic

 

  1. j) Die Sitzungen des Vereinsjugendausschusses finden nach Bedarf stat Auf Antrag der Hälfte der Mitglieder des Vereinsjugendausschusses ist vom Vorsitzenden eine Sitzung binnen zwei Wochen einzuberufen.

 

  1. k) Der   Vereinsjugendausschuss   ist   zuständig   für   alle   Jugendangelegenheiten   der   DJK Sportfreunde Budenheim, welche die gesamte Vereinsjugend berühre Er entscheidet über die Verwendung der Vereinsjugend zufließender Mittel.

 

  1. IV. Die  Jugendordnung  tritt  am  30.  März  1990  in  Kraf  Die  Punkte  III/f,  i  und  k  sind  in  die

Vereinssatzung eingetragen.

 

Einmal im Jahr beruft der Jugendausschuss alle jugendlichen Mitglieder bis zum Alter von 18 Jahren zur Jugendvollversammlung ein.

Stimm- und wahlberechtigt sind alle Jugendlichen des Vereines ab Vollendung des 7. Lebensjahres. Ebenfalls  stimm-  und   wahlberechtigt  sind   die   Jugendübungsleiter  und   Trainer   sowie   der

Vereinsjugendleiter und dessen Stellvertreter.

 

Als Jugendleiter oder Stellvertreter kann jedes Mitglied kandidieren, welches mindestens 18 Jahre alt ist.

     
     

 

Kontaktdaten

DJK Sportfreunde Budenheim e.V.

Postfach 1266
55254 Budenheim
Tel: 06139-1257
Email: info@djk-sfb.de

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